Archiv der Kategorie: POS/POI

Interaktive Videowand von Kiosk Solutions

Modell der Kiosk Solutions Videowand
Riesige Videowand in gebogener Form (Bild: Kiosk Solutions)

Das Münchener Unternehmen nimmt zum ersten Mal als Aussteller an der ISE teil und präsentiert eine riesige gebogene, interaktive Videowand. Die Videowand kann aus mehreren 140“ großen Sektionen zusammengestellt werden, die aus flachen, gebogenen oder gewölbten Displays bestehen. Die Multitouch-Displays haben eine Breite von 3,20 und eine Höhe von 1,54 Metern. Die Auflösung beträgt 4K und reicht für eine Vielzahl an Multitouch Anwendungen. Die Benutzung erfolgt über mehrere Touch-Points oder Multitouch-Gesten gleich mehrerer Anwender.
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Canon:
Objektivtechnologien auf der ISE 2015

WUX6000_350x250In Amsterdam wird Canon zeigen, warum Objektivtechnologien für ein projiziertes Bild so wichtig sind. Auf dem Stand wird dies eindrucksvoll dargestellt und der Fortschritt in der Projektionstechnik veranschaulicht. Dazu sind drei zentrale Standbereiche eingerichtet, die sich mit den Themen „Colour“ (Farbe), „Refraction“ (Lichtbrechung) und „Brightness“ ISE_lolo_2015(Helligkeit) beschäftigen. Der Auftritt soll verdeutlichen, wie die Forschung von Canon auf dem Gebiet der optischen Technologie zu wichtigen Fortschritten bei der Qualität und Leistungsfähigkeit von Projektoren geführt hat.

ISE 2015, H1/F72

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Samsung DB10B:
DS schon ab 10″

Samsung DB10B
Ideal für Regale, Theken, Rezeptionen, usw: Das 10″ DB10B (BIld: Samsung)

Digital Signage (DS) muss nicht immer mit Hilfe großer Displays bewerkstelligt werden. Oft werden die Informationen unmittelbar am Produkt oder anderen Orten wie Theken oder Regalen benötigt. Samsung hat deshalb jetzt das 10,1″ große Display DB10B eingeführt.

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Infinitus: Erste G6 Installation in Österreich

Nicht ohne Stolz präsentierte Infinitus das erste interaktive Imotion G6 Display. Es steht als Städte-/Touristen Info-Terminal im österreichischen Andau. Das All-In-One System hält eine stabile Innentemperatur von 20°-25° und ist absolut partikelgeschützt. Der interaktive Touch ist mit einem 2000 nit LCD-Panel mit 47“ Diagonale ausgestattet. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen wirk es ästhetischer und verbrauch zudem noch 30% weniger Energie.

 

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Samsung LFD Tag

Die 3x3-Display-Wand sorgt für den Überblick
Die 3×3-Display-Wand sorgt für den Überblick

Roadshows und bestimmte Thementage sind mittlerweile beliebte Veranstaltungen, um Kunden, Partner und sonstige Interessierte zusammenzubringen und um das eigene Leistungsspektrum den Besuchern näherzubringen. Bewährt hat sich, Partner dazu einzuladen, die als Mitaussteller Speziallösungen anbieten, die der Hersteller nicht zu leisten vermag. So haben alle Parteien etwas davon und der Kunde profitiert.

Der Ausstellerbereich bot Raum und Zeit für Gespräche
Der Ausstellerbereich bot Raum und Zeit für Gespräche

Samsung hat jetzt den zweiten Large Format Displays, kurz:  (LFD-)Tag in der Klassikstadt in Frankfurt ausgetragen. Ein Besuch vor Ort zeigte eine rege Teilnahme des Publikums und interessante Beiträge aus der Welt der professionell eingesetzten Displays.

Einen ausführlichen Beitrag zu dem LFD-Tag gibt es in der nächsten Ausgabe der AV-Signage (3-2013).

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Helfen Barcodes am POS den Abverkauf zu steigern?

Das Unternehmen Permaplay aus Baden-Baden bietet LC-Displays für den POS (Point of Sale) an, die mit Barcode-Lesern ausgestattet sind, und die den Abverkauf am POS steigern helfen. Die Gründe dafür sind plausibel: Zunächst besteht eine höhere Bindung zwischen Produkt und Information, da nur Informationen über das Produkt gezeigt werden, zu denen der eingelesene Barcode gehört. Streuungen werden so vermieden und der potentielle Kunde muss nicht lange nach Informationen suchen. Die gezeigten Informationen können Produktvideos, Anleitungen  oder Beispielanwendungen des Produktes  sein. Die mediale Aufbereitung der Informationen kann die Kaufentscheidung positiv beeinflussen.Barcode-Leser am Display (Quelle: Permaplay)

Ein weiterer Grund für den Einsatz von Barcode-Scannern ist haptischer Natur. Die Kunden müssen zur Aktivierung des Barcodes das Produkt in der Hand halten. Sie sind also im Kauftentscheidungsprozeß soweit, dass zusätzliche Informationen benötigt werden. Im AIDA-Konzept (Attention-Interest-Desire-Action) befinden Sie sich also auf der Schwelle vom Interesse am Produkt zum möglichen Wunsch hin, es besitzen zu wollen. Das Produkt in den Händen zu halten ist schon ein gutes Zeichen, denn der Kunde baut schon eine Beziehung zum Proukt auf – ob er will oder nicht. Werden dann noch emotionale Inhalte auf dem Display überzeugend dargebracht, kann die Kaufentscheidung positiv beeinflusst werden. Es bleibt aber dabei: Auf den Content kommt es maßgeblich an!

 

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