Schlagwort-Archive: 4k

Giada DN72 – 4k-Player für Digital Signage im Micro-Format

Mit dem Player Giada DN72 gibt es jetzt ein günstiges Einstiegsmodell für Digital Signage-Anwendungen. Der Micro-PC ist mit Android 5.0 („Lollipop“) ausgestattet und bietet 4k-Auflösung auf HDMI-Displays. Ferner verfügt er über vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten und eignet sich insbesondere für Basis-Anwendungen wie beispielsweise Laufschriften in Behörden und Produktvideos am POI. Erhältlich ist der Mini-PC ab sofort bei dem Münchener Distributor für Digital Signage Hardware Concept International für unter 200 Euro.

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4K-Kontrollsysteme von Daktronics

Auf mehr als 70 m2 Standfläche zeigt das Unternehmen Daktronics aus South Dakota (USA) neueste HDR- und 4K-Kontrollsysteme. Besitzer von UHD-Displays können so den vollen HDR-Farbraum nutzen. Die firmeneigenen UHD-Displays sind mit der PCC-Technologie ausgestattet, die den unterschiedlichen Strombedarf der einzelnen LEDs regelt.

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Neue Bravia Displays von Sony

Sony will Ende Juni zahlreiche neue BRAVIA Displays in neuen Größen und mit Android-Technologie herausbringen. Die 4K- und HD- Displays sind in Größen von 43“ bis 85“ erhältlich, sind kosteneffizient und eignen sich auch für Digital Signage Umgebungen.

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ISE 2015: Show der Superlative

 

Messegang voller Besucher
Volle Gänge sind Beleg für die Akzeptanz der ISE (Bilder: ralf mrotzek)

Die ISE 2015 ist Geschichte. Auch eine Geschichte der Rekorde. Die Aufzeichnungsgeräte registrierten 59.350 Besucher, 16,4% mehr als im vergangenen Jahr. In den Haupthallen war das Gedränge auch zu spüren.  Für Mike Blackman bestätigt das Besuchervolumen, dass die ISE das größte Spektakel im Bereich professionelles AV und System Integration ist. Als weitere Belege könnten die Beteiligung an der „Digital Signage Conference“ von Invidis gelten und voll ausgefüllte Messehallen. Und es ist noch kein Ende des Wachstums in Sicht. Für nächstes Jahr soll das RAI um eine Messehalle erweitert werde. Gerüchten zufolge soll die neu gebaute Halle allein von einem der beiden koreanischen Display-Hersteller in Beschlag genommen werden. Hinzu kommt, dass die Messe um einen Tag verlängert wird.

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syscomtec: 4k Media Player und mehr

Brightsign PlayerISE_lolo_2015Die Oberhachinger syscomtec Distribution AG wird in Amsterdamm viele Technologien aus den Bereichen Anschlusstechnik, IP-KVM, Digital Signage, In-House IPTV,
HDBaseTTM und Glasfaserübertragung präsentieren. Beispielsweise die neuesten Mediaplayer von BrightSign. Die lüfterlosen  Media Player ermöglichen die Wiedergabe von nativen 4K- und UHD-Inhalten mit einer Auflösung von bis zu 4096×2180 Pixeln und bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Mit dem 4K1142-Player ist zusätzlich auch eine Live-HDTV-Wiedergabe möglich. Die passende Software zur Integration der Player in heterogene Netzwerke liefert der Digital Signage-Spezialist easescreen, der gemeinsam mit syscomtec auf dem Stand zu finden ist.
ISE 2015 H8/F180

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HD, 3D, 4k und was dann?

Kürzlich las ich einen Artikel in einem AV-Fachmagazin für die Konsumgütermärkte, dass die TV-Welt schwächelt und die großen Hoffnungen auf 4k ruhen. 4k wird oft synonym mit Ultra Full HD genannt, wobei UFHD 4 x HD-Auflösung entspricht (3960 x 2160 Pixel) und 4k 4096 x 2160 Pixel Auflösung, da die Kinoinddustrie einige Pixel mehr in der Horizontalen verlangt.

Weiter war zu lesen, dass es kaum noch neue Heimkino-Projektoren zu testen gibt. Viele Hersteller ziehen sich aus diesem Markt zurück und gehen in den Business-Markt, weil da die Margen anscheinend noch besser sind.

Mich wundert das nicht, sind doch die Hersteller selbst schuld, sind sie doch gewissermaßen die Bestatter ihrer eigenen Märkte. Als die ersten HD-Displays auf den Markt kamen, kam es schlicht einer Revolution gleich, was die Bildqualität angeht. Große, scharfe, hochaufgelöste Bilder und Filme waren fortan zu sehen. Und sie verbrauchten obendrein auch noch weniger Strom – von Plasma-Displays mal abgesehen – und weniger Platz als die Röhrengeräte. Also raus mit den Boliden, dachte der Konsument, und das machte auch Sinn.

Der Markt wuchs und es ließ sich in der Branche Geld damit verdienen, sodass nahezu jeder Hersteller neue Fabriken für Displays baute, um den Markt bedienen zu können. Ziel war es, so schnell wie möglich Stückzahlen zu liefern, damit die Stückkosten sinken und dem Wettbewerb obendrein ein Schnippchen geschlagen wird. Zu der Zeit wollte niemand etwas von Überproduktion wissen. Was noch schwächelte war der Content und die Übertragung via Satellit, Kabel oder Schüssel, so dass hier schon Abstriche gemacht werden mussten.

Aber damit nicht genug:  Die alten Röhrenkisten waren noch nicht auf der Müllkippe der Geschichte für Unterhaltungselektronik angekommen, da hieß es: Die Zukunft gehört 3D!3D-Foto fehlt

Jetzt kommt der Konsument zum zweiten Mal ins Spiel. Die Garantiezeit seines gekauften LCD- oder Plasma-TVs war noch nicht abgelaufen, da sollte er sich schon ein neues Gerät kaufen, das noch intensivere Bilder lieferte. Dreidimensional mit dem Gefühl dabei sein. Es wurde wieder produziert, da die Fabriken vorhanden waren und ausgelastet werden mussten. Doch was macht der Konsument? Gerade hat er sich eine Bluray-Disc gekauft, jetzt muss er sie auch in 3D-Qualität haben.

Die Hersteller von Content fingen an zu schwitzen. Neue Kameras mussten her, neue Technik, um die Film ruckelfrei zu bekommen. Ganz zu schweigen von den Übertragungsraten von Satellit und  Kabel. Die Fernsehanstalten verhielten sich merkwürdig ruhig, weil sie das Problem nicht lösen konnten. Nur mit einem beträchtlichen technischen Aufwand, der hohe Investitionskosten nach sich ziehen würde, was letztendlich die Verbraucher wieder zahlen sollten, aber ganz bestimmt nicht taten. HD, 3D, 4k und was dann? weiterlesen

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