Archiv der Kategorie: Displays

Infinitus: 75″-Outdoor Displays

Infinitus-Outdoor-Displays
Jetzt gibt es sieben neue 75″-Displays (Bild: Infinitus)

Das slowenische Unternehmen Infinitus hat sein Sortiment um sieben neue 75″-Outdoor Displays erweitert. Die Displays (2500 nit, 5000:1 Kontrastverhältnis) richten sich vorwiegend an DOOH-Anwendungen, können aber auch in anderen Projekten eingesetzt weren, die große Bilschirmdiagonalen erfordern. Die Displays sind sofort lieferbar und werden auf der ISE 2015, Halle 8/M200 zu sehen sein.

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LG: Sortimentserweiterung

Bereits im Früjahr des Jahres präsentierte LG im deutschen Markt
die  Modelle der WT30MS-Serie (42“/47“/55“) für den 16/7-Betrieb.  Jetzt wurde nachgelegt und die Modelle 42LT55A sowie 47LT55A dem Portfolio hinzugefügt. Damit stehen gleich fünf Displays für
den professionellen Einsatz in Digital Signage-Projekten zur Verfügung.

LG_84WT70_L45
Neu dem Portfolio hinzugefügt: LG 84WT70_L45 (Bild: LG)

Die Modelle sind mit der neuen LG IR-Spread-Technologie ausgestattet sind. Diese ermöglicht eine deutlich präzisiere Abtastung der Oberfläche und demzufolge eine genaue

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NEC-Display Solutions: P-Serie jetzt interaktiv

NEC P-Serie
Die Geräte der P-Serie sind jetzt interaktiv (Bild: NEC Display Solutions)

Die  Displays der P-Serie haben jetzt mit der ShadowSense Technologie eine Funktionalität, die neuen Einsatzgebiete eröffnen sollen. Bis zur sechs interaktive Berührungspunkte gleichzeitig sollen sie für den Einsatz in Digital Signage Lösungen für den Einzelhandel, Wegeleitsysteme oder Self-Service fit machen.
Im Vergleich zu anderen optischen Erkennungsverfahren verwendet ShadowSense Hochleistungssensoren, die den Einsatz in sehr hellen Umgebungen möglich machen und für optimale Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Genauigkeit sorgen.
Die Displays haben ein robustes Design mit gehärtetem Schutzglas und eine Antireflexbeschichtung sorgt für optimale Lesbarkeit bei hellen Lichtverhältnissen. Benutzer können verschiedene OPS-Module integrieren, um die Flexibilität der Touch-Displays zu erhöhen.

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Infinitus: Erste G6 Installation in Österreich

Nicht ohne Stolz präsentierte Infinitus das erste interaktive Imotion G6 Display. Es steht als Städte-/Touristen Info-Terminal im österreichischen Andau. Das All-In-One System hält eine stabile Innentemperatur von 20°-25° und ist absolut partikelgeschützt. Der interaktive Touch ist mit einem 2000 nit LCD-Panel mit 47“ Diagonale ausgestattet. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen wirk es ästhetischer und verbrauch zudem noch 30% weniger Energie.

 

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Samsung LFD Tag

Die 3x3-Display-Wand sorgt für den Überblick
Die 3×3-Display-Wand sorgt für den Überblick

Roadshows und bestimmte Thementage sind mittlerweile beliebte Veranstaltungen, um Kunden, Partner und sonstige Interessierte zusammenzubringen und um das eigene Leistungsspektrum den Besuchern näherzubringen. Bewährt hat sich, Partner dazu einzuladen, die als Mitaussteller Speziallösungen anbieten, die der Hersteller nicht zu leisten vermag. So haben alle Parteien etwas davon und der Kunde profitiert.

Der Ausstellerbereich bot Raum und Zeit für Gespräche
Der Ausstellerbereich bot Raum und Zeit für Gespräche

Samsung hat jetzt den zweiten Large Format Displays, kurz:  (LFD-)Tag in der Klassikstadt in Frankfurt ausgetragen. Ein Besuch vor Ort zeigte eine rege Teilnahme des Publikums und interessante Beiträge aus der Welt der professionell eingesetzten Displays.

Einen ausführlichen Beitrag zu dem LFD-Tag gibt es in der nächsten Ausgabe der AV-Signage (3-2013).

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HD, 3D, 4k und was dann?

Kürzlich las ich einen Artikel in einem AV-Fachmagazin für die Konsumgütermärkte, dass die TV-Welt schwächelt und die großen Hoffnungen auf 4k ruhen. 4k wird oft synonym mit Ultra Full HD genannt, wobei UFHD 4 x HD-Auflösung entspricht (3960 x 2160 Pixel) und 4k 4096 x 2160 Pixel Auflösung, da die Kinoinddustrie einige Pixel mehr in der Horizontalen verlangt.

Weiter war zu lesen, dass es kaum noch neue Heimkino-Projektoren zu testen gibt. Viele Hersteller ziehen sich aus diesem Markt zurück und gehen in den Business-Markt, weil da die Margen anscheinend noch besser sind.

Mich wundert das nicht, sind doch die Hersteller selbst schuld, sind sie doch gewissermaßen die Bestatter ihrer eigenen Märkte. Als die ersten HD-Displays auf den Markt kamen, kam es schlicht einer Revolution gleich, was die Bildqualität angeht. Große, scharfe, hochaufgelöste Bilder und Filme waren fortan zu sehen. Und sie verbrauchten obendrein auch noch weniger Strom – von Plasma-Displays mal abgesehen – und weniger Platz als die Röhrengeräte. Also raus mit den Boliden, dachte der Konsument, und das machte auch Sinn.

Der Markt wuchs und es ließ sich in der Branche Geld damit verdienen, sodass nahezu jeder Hersteller neue Fabriken für Displays baute, um den Markt bedienen zu können. Ziel war es, so schnell wie möglich Stückzahlen zu liefern, damit die Stückkosten sinken und dem Wettbewerb obendrein ein Schnippchen geschlagen wird. Zu der Zeit wollte niemand etwas von Überproduktion wissen. Was noch schwächelte war der Content und die Übertragung via Satellit, Kabel oder Schüssel, so dass hier schon Abstriche gemacht werden mussten.

Aber damit nicht genug:  Die alten Röhrenkisten waren noch nicht auf der Müllkippe der Geschichte für Unterhaltungselektronik angekommen, da hieß es: Die Zukunft gehört 3D!3D-Foto fehlt

Jetzt kommt der Konsument zum zweiten Mal ins Spiel. Die Garantiezeit seines gekauften LCD- oder Plasma-TVs war noch nicht abgelaufen, da sollte er sich schon ein neues Gerät kaufen, das noch intensivere Bilder lieferte. Dreidimensional mit dem Gefühl dabei sein. Es wurde wieder produziert, da die Fabriken vorhanden waren und ausgelastet werden mussten. Doch was macht der Konsument? Gerade hat er sich eine Bluray-Disc gekauft, jetzt muss er sie auch in 3D-Qualität haben.

Die Hersteller von Content fingen an zu schwitzen. Neue Kameras mussten her, neue Technik, um die Film ruckelfrei zu bekommen. Ganz zu schweigen von den Übertragungsraten von Satellit und  Kabel. Die Fernsehanstalten verhielten sich merkwürdig ruhig, weil sie das Problem nicht lösen konnten. Nur mit einem beträchtlichen technischen Aufwand, der hohe Investitionskosten nach sich ziehen würde, was letztendlich die Verbraucher wieder zahlen sollten, aber ganz bestimmt nicht taten. HD, 3D, 4k und was dann? weiterlesen

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