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| Die aktuelle Meldung: 17.05.2013
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MediaScript: AV-Signage twittert
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EuroCIS erfolgreich
Die EuroCIS ist nach Angaben der Messegesellschaft erfolgreich zuende gegangen. An den drei Tagen Laufzeit wurden insgesamt 7.040 Fachbesucher gezählt, das entspricht einem Besucherplus von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt 233 Aussteller aus 22 Ländern nahmen an der Messe teil. Die fünf Top-Herkunftsländer nach Deutschland, waren die Niederlande, Russland, die Schweiz, Italien und Frankreich.
Ein Top-Thema spiegelte sich vor allem bei der rasanten Entwicklung von Smartphones und Tablets wider. So präsentierten viele Aussteller eine besonders große Zahl innovativer und zukunftsweisender Lösungen im Bereich Mobile. Die Integration von Web, Mobile, Social Media und stationärem Geschäft wurde an den Ständen von Anbietern und Retail-Entscheidern intensiv diskutiert.
Die Studie „IT-Trends im Handel“ des EHI Retail Institute ergab, dass die Zahl der Handelsunternehmen, die Multichannel-Projekte planen, sich im Vergleich zu 2011 fast verdoppelt hat. Jedes zweite Unternehmen beschäftigt sich heute mit der Multichannel-Integration. Dies untermauerte auch das Multi-Channel-Forum der EuroCIS.
Durchweg positiv aufgenommen wurde bei Ausstellern und Besuchern gleichermaßen das vermehrte Engagement der EuroCIS im Social Media Bereich. Dieses sorgte nicht nur im Vorfeld der Fachmesse für Aufmerksamkeit, sondern auch durch mehrere Twitterwalls in der Halle und ein erstes LinkedIn-Treffen während der Laufzeit.
Die nächste EuroCIS findet im Rahmen der EuroShop 2014 vom 16. bis 20. Februar 2014 in Düsseldorf statt.
Was ist eigentlich Digital Signage?
Digital Signage ist in aller Munde – und im Aufwind prognostizieren viele Marktforscher. Aber worum handelt es sich eigentlich, wenn vom Wortpaar Digital Signage die Rede ist?
Um es vorwegzunehmen: Es gibt keine offizielle Definition von Digital Signage. Viele Hersteller von Hardware und Software nutzen den Begriff, um ihn vor ihren Karren zu spannen. Anfänglich wurden Türbeschilderungssysteme gern als Digital Signage exklusiv beansprucht. Dann Werbetafeln, und so weiter. Das ist verständlich, wird aber der Sache nicht ganz gerecht. Wenn man möglichst nah an der Übersetzung bleibt, kommt man dem Begriff auffallend nahe, allerdings nicht ohne ergänzende Worte. Als „Digitale Anzeigesysteme“ ließe sich Digital Signage übersetzen und macht deutlich, dass beide Worte nur zusammen zu verwenden sind. Anzeigesysteme sind seit je her analog und wurden erst in den letzten Jahren digital. Litfaßsäulen, Werbetafeln – auch beleuchtet – sowie Plakate sind analoge Anzeigesysteme.
Digitale Anzeigesysteme sind eigentlich auch nicht neu, ebenso wenig der Begriff „digital“, der mit dem Aufkommen des Binärcodes populär wurde. Denn elektronische Displays, die mit einem PC angesteuert werden können, gibt es schon seit Jahrzehnten. Nur waren sie damals noch sehr teuer, so dass sie kommerziell nicht zur Anwendung kamen. Sie waren auch nach heutigen Gesichtspunkten nicht 24/7 tauglich und hatten Probleme mit dem Einbrennen und bei Sonneneinstrahlung. Ähnlich verhält es sich mit der EDV-Technik. Sie ist mit der Zeit günstiger und zuverlässiger geworden, so dass sie jetzt auch in kleineren Applikationen Verwendung findet, also auch von der „Masse“ genutzt werden kann.
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